Windows Server 2008 R2 bietet neben der erhöhten Ausfallsicherheit hinsichtlich der NICs und der Nodes auch die Möglichkeit Storage I/O Traffic umzuleiten.
Block Level Zugriffe auf eine SAN können dynamisch via SMB über eine Netzwerkverbindung geroutet werden und an einen Node weitergeleitet werden, der noch eine Verbindung zur SAN hat.
Es können somit erstmals Ausfälle der Storage Pfade zu einer SAN, sei es SAS, Fibre Channel oder iSCSI, abgefangen und über einen Netzwerkpfad umgeleitet werden. Windows Server 2008 bietet dieses feature out-of-the-box in der R2 Version in Verbindung mit Hyper-V und Cluster Shared Volumes.
Stay tuned,
N.Own
Diesmal ein Beitrag in eigener Sache:

Die kürzlich aktualisierte Top500 SuperComputer Sites listet zwei deutsche Neuzugänge in der Top 10. Ein System auf Platz 15 kann auch mit Windows HPC Server 2008 betrieben werden – das ist das bisher höchste Ranking eines Windows HPC Systems.