Tag / Kategorie: 'Windows Server 2008'
Welche Voraussetzungen und welche Einstellungen müssen im Active Directory gegeben sein, um den fehlerfreien Betrieb eines Clusters auf Basis von Windows Server 2008 oder 2008 R2 zu gewährleisten?
Dieser Fragestellung widmet sich folgender umfangreiche TechNet Artikel:
» http://technet.microsoft.com/(…)cc731002.aspx
Auch wenn ein Cluster Service Account (CSA) ab Windows Server 2008 nicht mehr nötig ist, benötigt man einen Active Directory Account für die zentrale Administration eines Clusters und dessen Nodes. Cluster Name Accounts (CNO) behalten weiterhin Ihre Rolle für die Erstellung virtueller Netzwerk-Namen und werden ebenfalls behandelt.
Für Windows Server 2003 sind zudem Rechte für den CSA nötig:
» http://www.cluadmin.de/index.php?p=111
Diese betreffen Windows Server 2008 und 2008 R2 nicht mehr
Fehlende Rechte oder eine ungenaue Umsetzung der Active Directory Rechte führen oft erst sehr spät zu einem Fehlerbild, das erfahrungsgemäß schwer zu analysieren ist.
Daher ist es ratsam, den TechNet How-To Artikel abzuarbeiten, um unangenehme Spätfolgen zu vermeiden.
Stay tuned,
N.Own
Windows Server 2008 R2 ist nun RTM. Die ersten Upgradeprojekte werden lanciert und nun stellt sich die Frage: Welche Möglichkeiten stehen einem zur Verfügung, um bestimmte Anwendungen, Dienste und Rollen auf einen R2 Cluster zu migrieren?
In den meisten Fällen hilft einem der Cluster Migration Wizard.
Folgender aktuelle TechNet Artikel zeigt die Möglichkeiten aufgeschlüsselt nach Diensten und Applikationen im Detail:
» http://technet.microsoft.com/(…)ee791924.aspx
Es werden neben den gängigen Diensten wie File, Print, DHCP etc. auch Applikationen wie SQL & Exchange betrachtet.
Stay tuned,
N.Own
Der Print Migrator war das Tool der Wahl zum Backup & Restore sowie zur Migration von Druckern auf Windows Servern und Windows Print Clustern.
Unter Windows Server 2008 / 2008 R2 gibt es ein neues Tool neben der PMC GUI, das sich für diese Zwecke anbietet: PrintBRM.exe (Print Backup Restore Manager).
» http://support.microsoft.com/kb/938923/en-us
Es wird im Gegensatz zum PrintMig unter x64 Systemen supported:
Weiterführende Informationen zu PrintBRM sind u.a. hier zu finden.
» AskPerf: Why PrintMig 3.1 is Retired
» AskPer: PRINTBRM and the Configuration File
Wie erwähnt kann auch der Printer Migration Wizard der Print Management Console (PMC) über die GUI genutzt werden. PrintBRM kann über den Switch -c parametrisiert und zB. für eine regelmäßige Sicherung mittels Script genutzt werden.
Stay tuned,
N.Own
Auf TechNet Edge ist letzte Woche ein Webcast zum Thema “Hyper-V Failover Clustering” von Matt McSpirit [MSFT] erschienen:
» http://edge.technet.com/Media/Desktop-to-Datacenter(…)
Der ausführliche Webcast zeigt schön das Zusammenspiel der Hyper-V Role und dem Failover Cluster Feature.
Stay tuned,
N.Own
Es gibt auf » MCSEboard.de immer wieder Fragen zu den Quorum Typen, die mit einem Windows Server Failover Cluster realisierbar sind. Mit Windows Server 2003 wurde ein neues Quorum Model eingeführt: Majority Node Set (MNS) und auch für Windows Server 2003 SP1 zog mit File Share Witness ein neues cluster feature ein.
Mit Einführung von Windows Server 2008 wurden wieder neue Quorum Typen eingeführt, so daß es mittlerweile vier Quorum Models zur Auswahl gibt:
» Node Majority
» Node and Disk Majority
» Node and File Share Majority
» No Majority: Disk Only
Die neuen Typen verfolgen einen Vote-basierten Ansatz, bei dem eine Mehrheit an Stimmen den Ausschlag geben. Einige Quorum Typen sind für den Einsatz von Clustern mit gerader Anzahl an Nodes geeignet, andere zur Verwendung bei einer ungerade Anzahl an Nodes. Auch die Storage spielt eine Rolle: Falls keine Shared Storage eingesetzt wird, sind nur zwei der Quorum Models sinnvoll. Als drittes Kriterium nennt Microsoft Multi-Site Cluster, ehemals Geo-Cluster.
Node Majority
Dieses Quorum Model bietet sich an für den Einsatz einer ungerade Anzahl an Nodes. Die Cluster- und Quorumdaten werden auf den lokalen Disks der einzelnen Nodes vorgehalten. Da die Daten auf den jeweiligen Nodes direkt abgelegt werden, hat jeder Node eine Voting Stimme – damit muss eine Mehrheit der Nodes online sein (N/2 + 1).
Daher ist es nicht sinnvoll diesen Quorum Typ bei gerader Anzahl an Nodes auszuwählen. Es wird keine Shared Storage vorausgesetzt.
Node and Disk Majority
Der Quorum Typ Node and Disk Majority wird für eine gerade Anzahl an Nodes empfohlen, da die Cluster Konfiguration zusätzlich noch auf einer Witness Disk abgelegt wird – im Gegensatz zu einer reinen File Share Witness. Damit erhält man für die Witness Disk eine weitere Voting Stimme.
Solange die Witness Disk online bleibt, kann die Hälfte der Nodes ausfallen (N/2). Dieses Quorum Model wird bei einer gerade Anzahl an Nodes standardmäßig ausgewählt, eine Shared Storage ist Voraussetzung.
Node and File Share Majority
Dieser Quorum Typ ist sehr ähnlich zu “Node and Disk Majority”, mit dem Unterschied, daß keine Disk als Voting Stimme zum Einsatz kommt, sondern eine beliebige Freigabe auf einem Server. Die Cluster Konfiguration wird dabei nicht auf dem File Share abgelegt – nur die Information darüber, welcher Node eine aktuelle Version bereithält. Falls ein Node bei einem Two Node Cluster ausfällt und der aktive keine aktuelle Daten bereithält, bleibt der Cluster offline.
Da die beiden Knoten einen identische Datenbestand aufweisen müssen für einen fehlerfreien Betrieb des Clusters, kann es bei diesem Typ zu einer “Partition in Time”, sprich: Inkonsistenzen, kommen.
Daher ist dieses Quorum Model nur in Einzelfällen einzusetzen.
No Majority: Disk Only
Der vierte Quorum Typ ist der bei Windows 2000 Server und Windows Server 2003 favorisierte und erfordert eine Shared Storage. Es können N-1 Nodes ausfallen.
Da die Storage ein SPoF darstellt, ist dieses Quorum Model inzwischen überholt: Mit Windows Server 2008 wird beim Einsatz einer Shared Storage ein Quorum vom Typ “Node and Disk Majority” empfohlen.
Folgende TechNet Artikel bieten weiterführende Informationen:
» Understanding Quorum Configurations in a Failover Cluster
» Additional Information About Quorum Modes
» Guide: Configuring the Quorum in a Failover Cluster
» Details of How Quorum Works in a Failover Cluster
Die Wahl des Quorums will wohl überlegt sein, dabei sind die Artikel sehr hilfreich.
Stay tuned,
N.Own
Gestern erreichte mich eine Email, daß die Liste der empfohlenen Hotfixe für Windows Server 2008 Failover Cluster inzwischen bereitsteht. Microsoft empfiehlt diese Hotfixe zu installieren. Wie dies bereits schon für die Liste der Recommended Cluster Hotfixe zu Windows 2000 Server und Windows Server 2003 galt, sollte man diesen regelmäßig aktualisierten KB Artikel im Auge behalten und die Nodes zeitnah patchen:
» Recommended hotfixes for Windows Server 2008-based server clusters
Für Windows Server 2003:
» http://www.cluadmin.de/recommended(…)p137/ (SP2)
» http://www.cluadmin.de/empfohlene-hotfixe(…)p34/ (SP0/SP1)
Stay tuned,
N.Own
Es gibt Neuigkeiten zum Thema Hyper-V & Clustering. Neben der Fertigstellung der RTM Version von Hyper-V (» KB 950050) Ende Juli, ist Mitte August ein Hotfix für Windows Server Failover Clustering erschienen:
» Increased functionality and virtual … (KB 951308)
Der QFE Hotfix bietet “Increased functionality and virtual machine control in the Windows Server 2008 Failover Cluster Management console for the Hyper-V role”, er ändert hauptsächlich die Failover Cluster Management console Cluadmin.msc.
Weiterhin ist im August ein Hyper-V Planning und Deployment Guide erschienen, der die Installationsvoraussetzungen, die unterstützten Gastsysteme sowie Details zum Installationsvorgang beschreibt:
http://download.microsoft.com/…/HyperV_Deploy.doc (MS Word)
Stay tuned,
N.Own
IPSec war von Microsoft mit Erscheinen von Windows Server 2003 ursprünglich als not recomended für den Clusterbetrieb eingestuft:
» TechNet: IPSec in Cluster Networking
(Stand: January 01, 2003)
IPSec was not designed for failover situations and we recommend that you do NOT use IPSec for applications in a Server cluster.
Grund für diese Empfehlung ist die Art und Weise, wie die Sicherheitszuordnungen (SAs) des IPSec Internet Key Exchange (IKE) gespeichert werden – nämlich in einer lokalen und damit Nodes-pezifischen Datenbank.
Bei einem Failover müssen daher alle IPSec Verbindungen neu initiiert werden, um eine neue IKE SA auszuhandeln. Dieser Prozess dauert bei einem Windows 2000 Server Cluster per default 6 Minuten: 5 Minuten für den IPSec Idle Timeout, 1 Minute für das Re-initiieren durch den IKE (siehe » KB306677).
Das erhöht die Failoverzeit beträchtlich und senkt die potentielle Uptime…
Auf einem Windows Server 2003 Cluster kann diese Zeit per Registry immerhin auf 2 Minuten gedrückt werden, daher hat sich die ursprüngliche Empfehlung von Microsoft inzwischen wieder etwas relativiert.
Im Falle von Exchange 2003 ist ein Cluster Setup im Zusammenhang mit IPSec auch supported:
» How to Configure IPSec on an Exchange … Cluster
Mit der Hilfe des Registry-Keys NLBSFlags=1 kann in einer Multi-Tier Umgebung mit zB. NLB Frontendserver die IPSec idle time von 5 auf eine Minute gesenkt werden. Zusammen mit der IKE Re-initiierung (+1 Minute) kommt man dann auf die erwähnten 2 Minuten. Der Key ist in folgendem Zweig zu finden:
HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services
\PolicyAgentOakley
Alles in allem muss abgewägt werden, ob man mit der zusätzlichen Verzögerung bei einem Failover leben kann bzw. ob dies die jeweiligen SLAs erlauben.
Für Windows Server 2008 Cluster hat sich das geändert, in Verbindung mit Windows Vista ist IPSec nicht mehr abhängig von Timeouts und kann bei einem Failover sofort eine neue SA aushandeln.
Stay tuned,
N.Own
Windows Server Hyper-V ist seit kurzem als RTM Version verfügbar (Build 6.0.6001.18016) und damit offiziell gelaunched:
» http://www.microsoft.com/hyper-v
Interessanterweise läuft die Microsoft Website bereits seit Anfang Juni komplett unter Hyper-V – natürlich in einem Windows Server Cluster ![]()
Interessante Daten und Zahlen sowie Uptime charts gibt es im Windows Server Division Weblog:
» Microsoft.com Powered by Hyper-V
Zum Download: » Holt Euch das update zur RTM
Stay tuned,
N.Own
Wenn man einen Event ID 5936 im System Log angezeigt bekommt auf einem Windows Server 2008 Failover Cluster, dann war bereits ein Cluster aufgesetzt in der Domäne mit dem gleichen Namen.
Der Fehler tritt auf, wenn bereits ein Computerkonto für den virtuellen Namen des Clusters im Active Directory angelegt ist: Cluster Name Object (CNO). Da mir das bereits in meiner Testumgebung passiert ist, poste ich das Thema mal hier.
Das Computerkonto kann dann entweder manuell im AD entfernt werden oder über folgenden Befehl:
cluster /destroy [/Y] [/Cleanup[ActiveDirectory]]
Quelle:
» Event ID: 5936 is recorded when you try to create a new cluster
Stay tuned,
N.Own
Unterstützt Windows Server Failover Clustering die Verschlüsselung eines Shared Volumes mittels Bitlocker?
Nein, das ist mit Windows Server 2008 nicht möglich:
» http://support.microsoft.com/kb/947302/en-us
Da der Bitlocker Key an einen spezifischen Computeraccount gebunden ist sollte man die Bitlocker Drive Encryption nicht für Shared Disks aktivieren.
Stay tuned,
N.Own
Die Whitepapers zu Windows Server 2008 Failover Clustering sind released:
» Microsoft High Availability Strategy (Word .doc)
Überblick über die Strategie und die Möglichkeiten von Windows Hochverfügbarkeit:
HA auf Hardware Level, Application Level (Exchange, SQL Server, Sharepoint), Operating System Level (NLB, WSFC, Multi-Site Cluster, Hyper-V), 17 Seiten.
» Overview of Failover Clustering (Word .doc)
Gibt einen groben Überblick über die Neuerungen in der Architektur und Verbesserungen bei der Storage Anbindung, 9 Seiten.
» Quick Migration with Hyper-V (Word .doc)
Nutzung von Hyper-V, um Virtuelle Maschinen zu Clustern. Hochverfügbare VMs, Verschieben von VMs auf weitere Nodes, 25 Seiten.
» Failover Clustering Architecture Overview (Word .doc)
Die Neuerungen im Detail: Validation, Migration, Server Core Clustering, Quorum Modelle, Security Model, Network Enhancements, 20 Seiten.
» Failover Clustering Datasheet (Word .doc)
Windows Server Failover Clustering Datenblat, 2 Seiten als Flyer.
» Multi Site Clustering (Word .doc)
Multi-Site Cluster, ehemals GeoCluster oder Stretched Cluster genannt, im Überblick. Die Neuerungen und Vorzüge von Windows Server 2008 im Multi-Site Cluster Betrieb. Use Cases für Exchange und SQL Server.
Für jeden interessant, der plant Windows Server Failover Clustering mit Windows Server 2008 einzusetzen.
Stay tuned,
N.Own
Was ist eigentlich die maximale Anzahl an Nodes in einem Windows Cluster?
Dazu gibt es einen KB Artikel, der auch die unterstützte Anbindung an die Storage nach Betriebssystemversion auflistet:
» http://support.microsoft.com/kb/288778/en-us
Gelistet ist aktuell Windows NT Server bis Windows Server 2008. Mit Windows Server 2008 stieg die Anzahl der Nodes von vorher 8 auf 16 bei Verwendung eines 64 Bit Systems.
Shared SCSI wird abgelöst von SAS, seit Windows Server 2003 hinzugekommen sind iSCSI Targets als Shared Device möglich. Parallel SCSI wird mit Windows Server 2008 nicht mehr unterstützt.
Stay tuned,
N.Own
Es gibt zwar keine Notwendigkeit mehr für eine erfolgreiche Zertifizierung über den Windows Catalog, um Support von MS für eine Clusterlösung zu erhalten, aber es gibt ein Program, um speziell für Failover Clustering getestete Hardware zu erhalten – das Windows Server 2008 Failover Cluster Configuration Program (FCCP).
FCCP Hardware wurde von Hardwareherstellern erfolgreich validiert und exzessiv für den Betrieb eines Windows Failover Clusters getestet.
Mehr zum Thema FCCP:
» http://www.microsoft.com/(…)/clustering-program.aspx
Das Program umfasst immer vollständige Clusterlösungen inkl. Nodes, HBAs, Storage etc. und das nur für Windows Server 2008.
Noch ist die Liste recht leer, das soll sich bald ändern.
Stay tuned,
N.Own
Letzte Woche gab Elden Christensen, Senior Program Manager im MS Cluster Team, ein Interview zum Thema Windows Server Failover Clustering mit Windows Server 2008 auf TechNet Edge:
» http://edge.technet.com/Media/Fail-Over-Clusters-with-Elden/
Prädikat: Sehenswert
Stay tuned,
N.Own
Microsoft hat eine Liste der Events & Errors online, die bei einem Windows Server 2008 Failover Cluster auftreten könnten:
» W2K8 Failover Clustering Events and Errors
Events und Fehler aus folgenden Bereichen sind gelistet:
- Active Directory Permissions for Cluster Accounts
- Failover Cluster Configuration Availability
- Quorum and Connectivity Needed for Quorum
- Registry Checkpointing
- Verbose Cluster Logging
Die Liste ist Bestandteil der Windows Server 2008 Technical Library.
Stay tuned,
N.Own
Gestern ist die finale Windows Server 2008 RTM erschienen, sie ist ab sofort bei MSDN und TechNet verfügbar.
Ende Februar gibt es einen offiziellen Launch Termin in Los Angeles, zu dem ich auch eingeladen bin:
» http://www.heroeshappenhere.com

Stay tuned,
N.Own
Sechs Webcasts gibt es zum Auftakt von Windows Server 2008, der ab Ende Februar in die RTM Phase gehen wird. Die Webcasts drehen sich allesamt um das Thema Failover Clustering (HA).
Hier die Titel:
- Building High Availability Infrastructures
- Failover Clustering 101
- Failover Cluster Validation and Troubleshooting
- Geographically Dispersed Failover Clustering
- High Availability with Hyper-V
- Deep Dive on Failover Clustering
Die Termine sind zwischen dem 21.01. und dem 31.01.08
Hier sind die Webcasts zu finden:
http://blogs.technet.com/(…)high-availability(…).aspx
Stay tuned,
N.Own
Mein Tutorial zum Thema “Windows Server 2008 Failover Clustering mit Virtual PC” ist nun fertig.
Mittels Virtual PC und der StarWind iSCSI Target Software wird ein Windows Server 2008 RC1 Failover Cluster aufgebaut. Als DC und iSCSI Target dient eine Windows Server 2003 R2 SP2 VM:
» W2K8 Failover Clustering mit Virtual PC
Stay tuned,
N.Own
Seit gestern ist der Release Candidate 1 von Windows Server 2008 verfügbar und frei downloadbar:
Am besten man registriert sich für den Erhalt eines Product Key und man hat mehr Zeit zum Testen:
http://technet.microsoft.com/bb687945.aspx
Viel Spaß beim Testen,
N.Own



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